Welche Art von Porenbetonsteine gibt es?

Porenbeton Planstein 62,5 x 25 cm - PP 4/0,60 17,5 cm

Art. Nr.:

003021001005006001

ca. 4-10 Arbeitstage (Mo-Fr)

  • leichte Verarbeitung
  • nur 1 mm Fugendicke
  • Festigkeit/Rohdichte 4/0,60 -Wert 0,16

Welche Art von Porenbetonsteine gibt es?

4,75 €*

pro VPE (0,156 m²)

30,47 € pro m²*

  • leichte Verarbeitung
  • nur 1 mm Fugendicke
  • Festigkeit/Rohdichte 4/0,60 -Wert 0,16

  • Optimierte Versandkosten
  • Bundesweite Lieferung

Produktbeschreibung

Der Porenbeton Planstein mit der Abmessung 62,5 x 25 cm ist die Wahl vieler Bauherren und hat folgende Vorteile:

  • leichte Verarbeitung
  • vorteilhafte Wärmedämmeigenschaften
  • Unbrennbarkeit

Dieser hochwertige Porenbetonstein wurde gemäß DIN 4165 hergestellt. Der Porenbeton Planstein kann mit nur 1 mm Fugendicke im Dünnbettmörtel-Verfahren verarbeitet werden, was schnell und rationell funktioniert.

Die Anwendungsbereiche sind vielfältig und reichen von Neubau und Renovierung über den Innenausbau bis hin zur Ausfachung von Skelettbauten und die Ausmauerung von Holzfachwerken. Auch Brand- und Komplextrenndwände können durch die Unbrennbarkeit des Materials realisiert werden.

Technische Daten:

Abmessung 62,5 x 25 cm
Festigkeit/Rohdichte             4/0,60
Lambda 0,16

Der benötigte Dünnbettmörtel muss zusätzlich bestellt werden. Der Verbrauch laut Werksangabe beträgt 1 Sack pro m³ .

Der Porenbeton Planstein 62,5 x 25 cm - PP 4/0,60 17,5 cm Preis von 30,47 € bezieht sich auf 1 m².

Technische Daten

Lieferverfügbarkeitca. 4-10 Arbeitstage (Mo-Fr)
HerstellerWSH
Einheit
DruckbelastbarkeitPP4
KantenausbildungNut und Feder
Volumen0.175
Mauerbreite17,5 cm
TypPorenbetonsteine
SeriePlanstein PP4
WLG/WLS0,16

Sicherheitshinweise

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Welche Art von Porenbetonsteine gibt es?

Zu den grundlegenden Entscheidungen eines Bauherrn gehört unter anderem die Wahl über den richtigen Baustoff für Wände, Boden und Decken. Zwei Werkstoffe, die dafür verwendet werden können sind Ziegel oder Porenbeton. Beide Materialien haben ihre individuellen Vor- und Nachteile und werden meist in unterschiedlichen Gebieten eingesetzt.

Was ist Porenbeton?

Porenbeton ist ein besonders leichter Baustoff, der aus Quarzsand, Zement, Kalk und Aluminiumpulver hergestellt wird. Die Materialen verbinden sich während einer speziellen Dampfbehandlung zu einem feinporigen Werkstoff. Die Bezeichnung „Beton“ ist an dieser Stelle irreführend, da der Rohstoff auf andere Art hergestellt wird und keinesfalls mit Beton vergleichbar ist.

Porenbeton wird mittlerweile seit fast 100 Jahren verwendet. Seine Entwicklung geht auf den schwedischen Architekten Axel Erikson zurück, der sich das Dampfhärteverfahren 1924 patentieren ließ. Seither wächst der Porenbetonmarkt kontinuierlich, insbesondere in Asien und Europa.

Wie wird Porenbeton hergestellt?

Im Herstellungsprozess wird der Quarzsand zunächst sehr fein gemahlen. Anschließend mischt man Branntkalk, Wasser und Quarzsand im Verhältnis von 1:1:4. Der Mörtelmasse fügt man danach etwas Aluminiumpulver hinzu und gießt die fertige Mischung in spezielle Wannen. Nun bilden sich viele kleine Gasblasen und blähen das Material auf, bis es nach maximal 50 Minuten seine größte Ausdehnung erreicht hat. Die entstandenen Werkstoffblöcke werden mithilfe von Drähten in die gewünschte Größe zerteilt. Danach überführt man sie in dafür vorgesehene Dampfdruckkessel. Bei Temperaturen bis 200°C härtet die Mörtelmasse über sechs bis zwölf Stunden aus.

Welche Art von Porenbetonsteine gibt es?

Wo wird Porenbeton verwendet?

Porenbeton kann mit oder ohne Bewehrung hergestellt werden. Bewehrung meint dabei, dass die Masse im Entstehungsprozess mit speziellen Objekten, zum Beispiel mit sogenannten Bewehrungskörben verstärkt wird. Damit wird der Werkstoff stabiler und druckbeständiger.

Porenbeton-Bauteile mit Bewährung finden Einsatz als Wand-, Dach- oder Deckenplatten überwiegen im Kommunal- und Wohnungsbau, aber auch in der Industrie. Porenbeton wird außerdem gern für Brandtrennwände verwendet, aufgrund seiner besonderen Temperaturdämpfungseigenschaften. Wände aus Porenbeton erhitzen sich nur sehr langsam. So ist die Oberfläche der, dem Feuer abgewandten Seite der Wand noch viele Stunden nach Ausbruch des Feuers mit maximal 50°C nicht zu heiß.

Porenbeton: Vor- und Nachteile

Porenbeton besteht zu 80 Prozent aus Luft. Der hohe Porenanteil sorgt dafür, dass der Werkstoff extrem leicht und damit universell bis in statische Grenzbereiche einsetzbar ist. Darüber hinaus zeichnet sich Porenbeton durch eine besonders gute Wärmedämmfähigkeit aus. Das Produktionsverfahren erlaubt außerdem die Anfertigung maßgenauer Plansteine. Dies vereinfacht den Bauprozess für die Bauherren sehr.

Nachteil des Baustoffes ist seine mäßige Schalldämmung. Überdies nimmt Porenbeton leicht Feuchtigkeit auf, was die Entstehung von Schimmel begünstigt. Porenbetonwände finden oftmals im Inneren des Hauses Einsatz.

Vorteile

Nachteile

Porenbeton

  • Sehr gute Wärmedämmung
  • Sehr leichter Baustoff (gut geeignet für statische Grenzbereiche)
  • Leichter zu verarbeiten
  • Schalldämmung mäßig
  • Weniger feuchtigkeitsregulierend (anfällig für Schimmel)
  • Vergleichsweise teuer

Ziegel: Vor- und Nachteile

Ziegel bewähren sich bereits seit Jahrhunderten als zuverlässiger Werkstoff für den Massivhausbau. Sie zeichnen sich durch eine gut Wärme- und Schalldämmung aus. Des Weiteren sind sie feuchtebeständig. Mittlerweile gibt es spezielle „Wärmedämmziegel“, deren Hohlräume mit Sägemehl, Zellulose oder Polysterol gefüllt werden. Diese porenbildenden Stoffe verbessern die Wärmedämmfähigkeit der Ziegel zusätzlich.

In seltenen Fällen sind bestimmte Ziegeltypen nicht für tragende Wände geeignet oder man benötigt Spezialdübel, um Ziegelbrüche beim Bohren zu vermeiden.

Vorteile

Nachteile

Ziegel

  • Gute Wärmedämmung
  • Gute Schalldämmung
  • Feuchtigkeitsregulierend (nicht anfällig für Schimmel)
  • Kurze Austrocknungszeit
  • Guter Brandschutz
  • Vergleichsweise günstig
  • Schwerer Baustoff (weniger gut geeignet für statische Grenzbereiche)
  • Bruchgefahr beim Bohren
  • Schwieriger zu verarbeiten

Fazit: Welcher Rohstoff ist besser geeignet?

Sowohl Ziegel als auch Porenbeton-Bausteine haben ihre individuellen Vorteile. Porenbeton hat ein geringes Gewicht und lässt sich einfach verarbeiten. Ziegel dagegen zeichnen sich durch bessere Schalldämmungseigenschaften und höhere Feuchtigkeitsbeständigkeit aus.

Porenbeton findet überwiegend im Inneren des Hauses oder beim Ausbau des Hauses (Ausbauhaus) seinen Einsatz. Überdies wirkt sich der Baustoff langfristig positiv auf Bauzeit und Kosteneffizienz aus und wird deshalb gern beim Kommunal- und Wohnungsbau verarbeitet. Private Bauherren verwenden dagegen vorwiegend Ziegel mit zusätzlicher Wärmedämmung. Diese eignen sich sowohl für Außen- als auch für Innenmauern (Ziegelhaus).

(Bildmaterial v.o.n.u.: © Heinz von Heiden (Alto SD.300), © OSTRAUER Baugesellschaft (Kundenhaus Familie Albers))

Was ist der Unterschied zwischen Ytong und Porenbeton?

Was ist Porenbeton? Porenbeton ist auch unter dem Handelsnamen Ytong geläufig. Die Rohstoffe des Wandbaustoffs setzen sich aus fein gemahlenen, quarzhaltigen Sand, Kalk, Zement, Wasser, Aluminiumpulver oder-paste zusammen.

Was bedeutet PP4?

Porenbeton PP4 ist stark belastbar Neben den Dämmeigenschaften erfüllen die Gasbetonsteine auch die aktuellen Anforderungen des Lärmschutzes. Jeder möchte so wenig Straßenlärm wie möglich in seiner Wohnung haben.

Welche Ytong Steine gibt es?

Länge: Ytong Steine gibt es in den Längen 33,2 cm, 39,9 cm, 49,9 cm, 59,9 cm und 64,4 cm. Höhe: Neben unterschiedlichen Längen haben Sie auch die Wahl in der Höhe der Steine. Es gibt sie in Höhen von 19,9 cm und 24,9 cm. Stärke: Für jedes Bauvorhaben gibt es Ytong Steine zudem in verschiedenen Stärken.

Was spricht gegen Porenbeton?

Nachteile von Gasbeton: Gegen aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Boden schützen ca. 2 cm starke Schichten aus Mörtel. Geringer Schallschutz: Bedingt durch die geringe Maße halten die Steine den Schall schlecht ab.